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      News - Unternehmen

      03/12/2014

      Schneider Electric: Primus in der ´Hardwired´-Klasse

      Neue Kompaktsteuerung für Anwendungen bis mittleren Leistungsbedarf

       

      Wien, 3. Dezember 2014. Die Modicon M221, Einstiegs-Modell der neuen Modicon-Steuerungsfamilie, ist Teil eines Innovationspakets für MachineStruxure, dem Automatisierungsangebot von Schneider Electric für den Maschinenbau. Sie überrascht mit einem Angebot an Leistung, Schnittstellen und einer Modularität, mit dem sie in ihrer Klasse Zeichen setzt.
       

      In MachineStruxure hat Schneider Electric auf den Maschinenbau abgestimmte Automatisierungsprodukte und -Systeme, Engineering-Strategien sowie ein umfassendes Spektrum an Dienstleistungen zu einem Lösungsangebot formiert. Mit dem ´NEXT Generation´-Innovationspaket  macht Schneider Electric MachineStruxure jetzt fit für die Zukunft. Eine der tragenden Säulen von ´The NEXT generation´ ist die komplett neue Steuerungsfamilie der Modicon-Linie, welche die Multicontroller-Plattform von MachineStruxure modernisiert.

       

      Die Steuerung Modicon M221 deckt den Bereich der Automatisierung von Maschinen mit festverdrahteten Steuerungsarchitekturen ab. Sie ist außer in der Standard-Bauform auch im besonders kompakten Book-Format verfügbar. Die Modicon M221zählt in ihrer Klasse zu dem schnellsten, am Markt erhältlichen Steuerungen und eignet sich daher für Anwendungen mit  bis zu mittlerem Leistungsbedarf. Durch ihre Ethernet-Schnittstelle kann dem Trend zur Integration auch einfacher Anwendungen  in moderne Kommunikationslösungen in vollem Umfang Rechnung getragen werden. Darüber hinaus umfasst die Basisausstattung Mini-USB für die Programmierung sowie eine serielle Schnittstelle.

       

       Zu den Standard-Schnittstellen der Steuerung zählt auch die integrierte Puls-/Richtungsschnittstelle. Sie erlaubt den Anschluss von  bis zu zwei Servoverstärkern der Lexium-Reihe (oder von Third Party-Produkten) auf einfachstem Weg, ohne Aufbau eines Feldbus-Netzwerks. Details wie der fest integrierte Netzschalter oder ein optional erhältliches, einfaches und per Kabel an die serielle Schnittstelle der Steuerung anschließbares Bedien-Terminal senken gegenüber bisher verfügbarer Technologie den Installationsbedarf. Das Bedien-Terminal erlaubt die schnelle Realisierung völlig ausreichender Konzepte für Setup-Einstellungen, Visualisierung und Service. Die im Terminal gespeicherten, vordefinierten Applikationsseiten und graphischen Objekte stellen dabei eine zusätzliche Erleichterung dar.

       

      Im Standard-Format sind 24 I/O-Klemmen integriert, beim Book-Format 16 Klemmen. Beide Formate können durch das speziell für alle Typen der neuen Steuerungs-Reihe entwickelte Modicon TM3-I/O-System flexibel und feingranular erweitert werden. Bis zu vierzehn Module sind werkzeuglos an die Steuerungen anreihbar, die Steckkontakte der Module koppeln diese beim Einrasten an die 24V DC-Versorgung und den integrierten, extrem schnellen Erweiterungsbus an. Letzterer ist um den Faktor 10 schneller als herkömmliche Lösungen!

       

      Über den I/O-Bus lassen sich auch die Module des neuen Safety-Systems an die Steuerungen anreihen. Ohne Bedarf an zusätzlichen, separat zu installierenden Safety-Relais-Baugruppen können gemischt mit Standard-I/O-Modulen am gleichen Erweiterungsbus individuelle Steuerungskonfigurationen inklusive sicherheitsgerichteter Funktionalitäten entstehen. Eine Auswahl an Standard-Safety-Modulen sowie Funktionsmodule, die normgerecht umgesetzte Sicherheitsfunktionalitäten für beispielsweise Pressen und andere standardisierte Anwendungen  bereit stellen, minimieren den Installationsaufwand bei  maximaler Flexibilität.  

       

      Auf beiden Gehäuse-Varianten der Modicon M221 befindet sich ein aufgedruckter QR-Code für die eindeutige Identifikation. Der Code kann per Smartphone erfasst und Schneider Electric zur Kommunikation  - für Service oder Support – zugesandt werden.

       

      Einfach gestaltet sich auch das Daten-Handling mit der Steuerung: Programmdaten sind auf SD-Karten gespeichert und damit einfach portier- oder wechselbar. Darüber hinaus können mit einem PC sowohl Programm- als auch Firmware-Daten auf stromlose, beispielsweise noch in der Verpackung befindliche  Steuerungen aufgespielt werden. Mit dem zum Patent angemeldeten Verfahren ist es kein Problem mehr, Ersatzgeräte im Lager optimal für einen schnellen Einbau vorzubereiten, oder kleine Serien mit einheitlichen Daten zu versehen.

       

      Das Engineering mit Modicon  M221wird durch eine spezielle Konfiguration des Programmier-Tools von SoMachine wesentlich erleichtert: Alle für die Steuerung nicht relevanten Funktionalitäten wurden deaktiviert, dafür entsprechende Funktionalitäten zur Programmierung der HMI-Applikation in das Tool ergänzt. Durch die intuitive Benutzerführung erfordert die Software kein Training mehr. Sie umfasst  alles, was für die Erstellung und Inbetriebnahme eines auf M221 basierenden Projekts erforderlich ist. Besonders praktisch: Steuerungs- und HMI-Visualisierungsdaten  können gemeinsam abgespeichert werden und sind sofort lauffähig.

      SoMachine Basic wird per Download auf der Website von Schneider Electric verfügbar und damit für jedermann kostenfrei zugänglich sein. Mit SoMachine Basic erstellte Programme sind selbstverständlich konform zu IEC 61131-3 und aufwärtskompatibel zur Vollversion von SoMachine.

       

      Ein Bonbon für Twido-Anwender: Wer von diesem seit vielen Jahren aktuellen und weit verbreiteten Steuerungstyp auf die neue Modicon M221 umsteigen will, der kann für letztere die Applikations-Software und auch bereits existente Modicon TM2-Peripherie übernehmen!

       

      Weitere Informationen auf www.schneider-electric.at oder unter der Telefonnummer +43 1 610 54 0.

       

      Über Schneider Electric
      Schneider Electric ist weltweit tätiger Spezialist in Energiemanagement mit Niederlassungen in über hundert Ländern. Der Elektrotechnikkonzern ist führender Technologiepartner für intelligente Lösungen in den Märkten Energie und Infrastruktur, Maschinen-, Industrie- und Prozessautomation, Building Management, Zweck- und Wohnbau sowie Rechenzentren. Mit rund 150’000 Mitarbeitenden weltweit erwirtschaftete Schneider Electric im Jahr 2013 einen Umsatz von 24 Mrd. Euro. Erklärtes Ziel ist es, Menschen und Unternehmen dabei zu unterstützen, dank Energieeffizienz mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen: «Make the most of your energy». Schneider Electric zählt mit der Zugehörigkeit zum Dow Jones Sustainability Index World zu den nachhaltigsten Unternehmen der Welt und liegt auf Rang 10 der Global Top 100 Most Sustainable Companies.


      Zur Schneider Electric Gruppe in Österreich gehören die Unternehmen Schneider Electric Austria Ges.m.b.H., Schneider Electric Energy Austria AG sowie Schneider Electric Power Drives GmbH. Insgesamt beschäftigt Schneider Electric Österreich rund 430 Mitarbeiter. Verantwortlicher Geschäftsführer in Österreich ist Igor Glaser. Die Schneider Electric Region Schweiz-Österreich wird von CEO Dr. Matthias Bölke geführt.
      www.schneider-electric.at

       

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      Pressekontakt
      Mag. Edith Stingl
      Schneider Electric Austria GesmbH
      Biróstraße 11
      1239 Wien
      Tel: +43 (1) 610 54 148
      E-Mail: edith.stingl@schneider-electric.com