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    März

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      02.03.18 - Schneider Electric startet Webcast-Serie für Colocation Provider

      Die Colocation-Branche boomt und auf absehbare Zeit ist kein Ende in Sicht. Artificial Intelligence, IoT und Cloud-Computing treiben den Bedarf nach Rechenleistung in Edge-Datacentern stetig voran.

      • - Zu Gast: Steve Wallage, Managing Director von BroadGroup Consulting
      • - Thema: Wie überzeuge ich Investoren?
      • - Wertvolle Informationen aus der Praxis 

      Ratingen / West Kingston, RI 1. März 2018 - Die Colocation-Branche boomt und auf absehbare Zeit ist kein Ende in Sicht. Artificial Intelligence, IoT und Cloud-Computing treiben den Bedarf nach Rechenleistung in Edge-Datacentern stetig voran. Die Branche wurde im Jahr 2017 global durch Fusionen und Übernahmen mit einem Volumen von über 20 Milliarden US-Dollar geprägt. Dennoch umfasst der stark fragmentierte Sektor auch weiterhin mehr als 1000 Anbieter. Da Colocation-Manager auch weiterhin auf der Suche nach Inverstoren sind, ist es wichtig zu verstehen, wie ihr Geschäft bewertet wird, um am Ende den richtigen Geldgeber von einem Engagement überzeugen zu können. Genau diesem Thema widmet sich der erste Webcast des Digital International Colocation Clubs (ICC). Dazu begrüßt Schneider Electric in der Folge “Wie überzeuge ich Investoren“ (in englischer Sprache) Steve Wallage von BroadGroup Consulting. 

      Colocation-Anbieter müssen ihr Unternehmen weiterentwickeln, um den richtigen Investor von sich zu überzeugen. 

      „Betreiber von Colocation-Datacentern werden von einer Vielzahl von Investoren aus unterschiedlichen Blickwinkeln bewertet. Es ist eine sehr wichtige Kompetenz, diese verschiedenen Bewertungskriterien zu verstehen, um die für Ihr Unternehmen geeigneten Investoren zu finden“, sagt Steve Wallage, Managing Director von BroadGroup Consulting. „Nach der Durchführung vieler Due Diligence Projekte für Investoren, weiß ich, dass es für ColocationProvider viele Möglichkeiten gibt, ihr Unternehmen so aufzustellen, dass die nötige Finanzierung gesichert ist und der Marktanteil maximiert werden kann.“ 

      In der Präsentation werden spezifische Schwerpunkte beleuchtet wie etwa die Bewertung der Finanzen, des Managements, der Kunden, des Businessplans, der Wettbewerbsfähigkeit sowie von zukünftigen Planungen und Ausstiegsstrategien. 

      International Colocation Club bringt Colocation-Provider aus der ganzen Welt zusammen 

      Dieser Webcast ist Teil des von Schneider Electric initiierten International Colocation Clubs (ICC). Der ICC bringt Colocation-Anbieter in einer jährlichen Veranstaltung zusammen. Dort geben Technologie-Visionäre, Branchenführer sowie weitere Experten exklusive Einblicke, um Colocation-Providern dabei zu helfen, in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich zu sein. Der digitale Ableger des ICC bringt die Erfahrungen des jährlich tagenden International Colocation Clubs ins Internet und ermöglicht so, dass mehr Colocation-Anbieter von dem Wissen der Experten profitieren können. 

      Im Jahr 2017 fand die Tagung des International Colocation Clubs in London statt, ein Jahr davor in Paris mit Dozenten von 451 Research, CBRE, Data4, DH Capital, Digital Realty, Interxion und Schneider Electric. Weiterführende Informationen zum International Colocation Club werden im weiteren Verlauf des Jahres bekanntgegeben. Der Webcast wird nach Abschluss der Live- Übertragung auf Abruf im Internet verfügbar sein. 

      Bei dieser Online-Präsentation erhalten Colocation-Provider die folgenden Informationen: 

      • - Wie Investoren Colocation-Anbieter bewerten
      • - Verschiedene Arten von Anlagestrategien und Anlagepositionierungen verstehen
      • - Reale Erfolgsgeschichten und Beispiele, bei denen Investoren ausgestiegen sind
      • - Erhalten Sie ein besseres Verständnis davon, wie Sie nicht nur irgendwelche Investoren anziehen, sondern den Investor, der das Wachstum Ihres Unternehmens unterstützt

    Februar

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      15.02.18 - Schneider Electric in die Liste der World's Most Admired Companies 2018 von Fortune aufgenommen

      Das Unternehmen liegt auf Platz fünf der Elektronikbranche und verbesserte sich damit gegenüber 2017 um drei Plätze. Diese jüngste Auszeichnung spiegelt das Engagement von Schneider Electric für Innovation und Nachhaltigkeit.

      • - Das Unternehmen liegt auf Platz fünf der Elektronikbranche und verbesserte sich damit gegenüber 2017 um drei Plätze
      • - Diese jüngste Auszeichnung spiegelt das Engagement von Schneider Electric für Innovation und Nachhaltigkeit


      Ratingen, 15. Februar 2018 – Schneider Electric, führend bei der Umsetzung der digitalen Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung, ist auf der 2018 veröffentlichten Liste von Fortune als eines der World’s Most Admired Companies (weltweit angesehensten Unternehmen) aufgeführt. In diesem Jahr nimmt das Unternehmen den fünften Rang in der Elektronikbranche ein, verbesserte sich damit um drei Plätze gegenüber 2017 und festigt seinen wachsenden Ruf als leistungsstarker Allrounder der Branche, der Wert auf Innovationen mit starkem Fokus auf Nachhaltigkeit legt. 

      Das alljährliche Ranking der weltweit angesehensten Unternehmen von Fortune basiert auf einer Umfrage unter US-amerikanischen und weltweiten Fortune-500-Unternehmen, die in ihren jeweiligen Branchen die höchsten Umsätze erzielen. Um die Top-Performer in 52 Branchen zu ermitteln, wurden Führungskräfte, Vorstände und Analysten dieser Branchen aufgefordert, Unternehmen nach neun Kriterien zu bewerten: Innovation, Mitarbeiterführung, Nutzung von Unternehmensressourcen, soziale Verantwortung, Qualität des Managements, finanzielle Solidität, langfristiger Investitionswert, Qualität der Produkte und Dienstleistungen und weltweite Wettbewerbsfähigkeit. Die Unternehmen mussten bei den Bewertungen in der oberen Hälfte ihrer jeweiligen Branche liegen, um in der Liste genannt zu werden. 

      Olivier Blum, Chief Human Resources Officer, Schneider Electric, kommentierte: „Wir freuen uns sehr über diese prestigeträchtige Auszeichnung. Schneider Electric hat sich eindeutig der Nachhaltigkeit verpflichtet. Dies zeigt sich in unserem gesamten Handeln, angefangen bei unserer Mission, innovativ tätig zu sein und dazu beizutragen, erschwingliche, zuverlässige und saubere Energie für alle bereitzustellen, bis hin zur Bildung eines durch Vielfalt und Inklusion geprägten Unternehmens. Dieses sinnvolle Ziel fördert die Leistung unserer Mitarbeiter und unsere Fähigkeit, etwas zu bewegen.“ 

      Schneider Electric wird regelmäßig in Branchenrankings zur Förderung von Nachhaltigkeit und Integration aufgenommen, darunter im vergangenen Monat in den Bloomberg Gender-Equality Index, der ein einzigartiges Barometer für Leistungen bei der Geschlechtergleichstellung in allen Sektoren weltweit darstellt. Für Schneider Electric unterstreichen diese Auszeichnungen das starke unternehmerische Engagement für eine von Inklusion und Vielfalt geprägte Kultur und die langjährigen Bemühungen zur Förderung der Geschlechtergleichstellung.

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      08.02.18 - Light + Building 2018: Schneider Electric präsentiert intelligente Gebäudesteuerung und effiziente Energieverteilung für Wohn- und Zweckbau

      Mit neuen Produkten und Lösungen für den Wohn- und Zweckbau präsentiert sich Schneider Electric zur diesjährigen Light & Building in Frankfurt (18. – 23. März 2018, Halle 11.1, D56 und Halle 8.0, F70).

      • - Funk- und appbasierte WISER-Lösung für den einfachen Smart-Home-Einstieg 
      • - Skalierbare Smart Panels und Leistungsschalter für den Zweckbau 

      Ratingen, 5. Februar 2018 – Mit neuen Produkten und Lösungen für den Wohn- und Zweckbau präsentiert sich Schneider Electric zur diesjährigen Light & Building in Frankfurt (18. – 23. März 2018, Halle 11.1, D56 und Halle 8.0, F70). 

      Nach der Übernahme von ABN im Jahr 2017 agieren die Spezialisten für die digitale Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung als Komplettanbieter für Elektroinstallationslösungen sowie vernetzte und energieeffiziente Gebäude im Wohn- und Zweckbau. Von der Mittelspannung bis zur Steckdose bietet Schneider Electric damit einen holistischen Lösungsansatz, der energieeffizient und skalierbar die digitale Transformation vorantreibt. Auf der Light & Building wird Schneider Electric seine strategische Positionierung zum „Gebäude 4.0“ und die zugehörigen Lösungen vorstellen. 

      Im Wohnbau-Bereich bringt Schneider Electric beispielsweise mit der neuen WISER-Linie smarte und zukunftsfähige Produkte für den einfachen und kostengünstigen Einstieg in die Smart-Home-Welt auf den Markt. Die WISER-Familie bietet funk- und appbasierte Konnektivität traditioneller Anwendungen, die für mehr Komfort und Effizienz im privaten Wohnumfeld sorgt. Intelligente Beleuchtungssysteme sowie Jalousie- und Heizungssteuerungen sollen künftig mittels Smartphone App und einem im Haus installierten Hub regelbar sein und Sprachsteuerungen unterstützen. Mit dem drahtlos zu installierenden WISER Taster Modul und der WISER Room App wurden bereits 2017 die ersten WISER-Produkte gelauncht. 

      Im Zweckbau stellt Schneider Electric ebenfalls die intelligente Gebäudesteuerung und effiziente Energieverteilung in den Mittelpunkt der Light & Building-Präsentationen. Moderne Smart Panels als effiziente Niederspannungsanlagen sind skalierbar und so mit geringen Erstinvestitionen zu realisieren. Sie können bei veränderten Anforderungen flexibel erweitert werden. 

      Um energieeffizient zu wohnen, zu arbeiten oder zu produzieren werden Produkte gebraucht, die durch Konnektivität und Intelligenz Lösungen anbieten. Schneider Electric präsentiert diese Lösungen in Halle 11.1 (Stand D56) und Halle 8.0 (Stand F70) sowohl für den Wohnbau mit Design-Anspruch wie auch für den Zweckbau mit seinen produktionsbedingten Anforderungen in teilweise rauen Umgebungen.

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      05.02.18 - Torsten Raak wird neuer VP Marketing (DACH)

      Torsten Raak (41) ist seit 1. November 2017 neuer Vice President Marketing DACH bei Schneider Electric. In dieser Position ist er Teil der Geschäftsleitung der im Juli des letzten Jahres neu geschaffenen DACH-Organisation des Unternehmens.

      Ratingen, 05. Februar 2018 – Torsten Raak (41) ist seit 1. November 2017 neuer Vice President Marketing DACH bei Schneider Electric. In dieser Position ist er Teil der Geschäftsleitung der im Juli des letzten Jahres neu geschaffenen DACH-Organisation des Unternehmens. In seiner neuen Position berichtet er direkt an Dr. Barbara Frei, Zone President DACH/CEO von Schneider Electric. Torsten Raak verantwortet in seiner neuen Position sämtliche internen und externen Kommunikationsaufgaben des Unternehmens. Einen Schwerpunkt legt er dabei auf die konsequente Umsetzung einer durchgängigen und umfassenden digitalen Kommunikationsstrategie. „Es ist ganz klar meine Absicht, den Markt mit Aktionen und Kampagnen zu überraschen, die man bisher von uns vielleicht nicht erwartet hat“, so Raak. 

      Raak arbeitet seit 2014 für Schneider Electric, zuletzt in der Konzernzentrale als Senior Vice President Experience Marketing. Vor seiner Zeit bei Schneider Electric arbeitete der Dipl. Ing (FH) Medieninformatik zehn Jahre für SAP in Deutschland, Südafrika und in den USA. Zuletzt bekleidete er bei SAP die Position des Director Service Portfolio Management. Danach war er Senior Vice President Corporate Marketing bei der Siemens Enterprise Communications und federführend verantwortlich für das Rebranding des Unternehmens zu “Unify”. Raak ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt im Saarland. 

      Wir freuen uns, diese verantwortungsvolle Position mit einem erfahrenen Marketingprofi aus unseren eigenen Reihen besetzen zu können“, so Dr. Barbara Frei, Zone President DACH/CEO von Schneider Electric. „Marketing ist ein absoluter Wachstumstreiber und genießt bei Schneider Electric höchste Priorität. Aus diesem Grund handelt es sich bei der neu geschaffenen Position nun auch um eine Geschäftsleitungsposition.

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      01.02.18 - Geschäftsbereich Building mit neuer Doppelspitze

      Schneider Electric regelt die Führungsverantwortung im Geschäftsbereich Building zum 1. März 2018 in Form einer Doppelspitze neu. Markus Hettig (47) ist dann Vice President Building DACH. Udo Hoffmann (48) wird Vice President Building Sales, Deutschland.

      Ratingen, 01. Februar 2018 – Schneider Electric regelt die Führungsverantwortung im Geschäftsbereich Building zum 1. März 2018 in Form einer Doppelspitze neu. Markus Hettig (47) ist dann Vice President Building DACH. Udo Hoffmann (48) wird Vice President Building Sales, Deutschland. Er folgt auf Alexander von Schweinitz, der das Unternehmen Ende 2017 auf eigenen Wunsch verlassen hat. Beide sind nun Mitglied der Geschäftsleitung und berichten direkt an Dr. Barbara Frei, Zone President DACH/CEO von Schneider Electric. In seiner Position verantwortet Hettig die Gesamtstrategie des Geschäftsbereiches Building, inklusive des Offer- und Channel-Managements in der DACH-Zone.Hoffmann ist im Geschäftsbereich Building verantwortlich für den Vertrieb und das Partnergeschäft in Deutschland. Der Schneider Electric Geschäftsbereich Building adressiert den Wohn- und Zweckbau. Dort beschäftigt er sich mit Fragen des Energiemanagements, der Infrastruktur und Energieverteilung sowie mit Smart-Home-Lösungen. 

      Markus Hettig und Udo Hoffmann: zur Person 

      Markus Hettig arbeitet seit 2016 bei Schneider Electric. Er startete dort als Vice President Partner Projects & Buildings Germany und wechselte im Oktober 2017 auf die Position des Vice President Building DACH. Vor seiner Zeit bei Schneider Electric arbeitete er mehr als 15 Jahre für die Hager Group, zuletzt als Strategy Director. Der Diplom Betriebswirt (FH) und Bachelor of Science in Eng. (FH) ist verheiratet und hat drei Kinder. 

      Udo Hoffmann ist seit 2009 für Schneider Electric tätig. Er begann als Niederlassungsleiter Mannheim und wurde 2013 Regional Sales Director. Zuvor arbeitete er mehr als zehn Jahre bei der Siemens AG und Nokia Siemens Networks, zuletzt als Sales Director und Lead Sales Director. Der studierte Elektrotechniker ist verheiratet und hat zwei Kinder. 

      Mit unserem neuen Führungstandem sind wir für unsere Partner im Handwerk, bei Planern, im Schaltanlagenbau und im Elektrofachgroßhandel für die Zukunft noch besser aufgestellt, um unsere Leistungsversprechen auch in die Tat umzusetzen“, so Dr. Barbara Frei, Zone President DACH/CEO von Schneider Electric. „Schwerpunkte sind dabei sicher der Ausbau des Partnernetzwerkes, die Stärkung des Multichannelvertriebs und das weitere Vorantreiben der Digitalisierung in Produkt und Lösung.

    Januar

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      31.01.18 - Schneider Electric präsentiert neuen Leistungsschalter Compact NSXm

      Der Compact NSXm von Schneider Electric vervollständigt die Kompaktklasse der Leistungs- und Lasttrennschalterbaureihe im unteren Bereich von 16 bis 160 A und ist ab sofort verfügbar.

      Der Compact NSXm von Schneider Electric vervollständigt die Kompaktklasse der Leistungs- und Lasttrennschalterbaureihe im unteren Bereich von 16 bis 160 A und ist ab sofort verfügbar. Auf kleinstem Raum schützt der Neuzugang Stromabgänge über thermo-magnetische und elektronische Auslösemechanismen. Für den Einbau in Schaltanlagen zur Energieverteilung mit beengten Platzverhältnissen und in Schaltfeldern für optimierte Energieverteilung ist er daher besonders geeignet. Ebenso vorteilhaft ist der Compact NSXm als Hauptschalter in Steuerschränken für den Maschinenbau einsetzbar. 

      Der Compact NSXm ist mit einem Ausschaltvermögen auf fünf Niveaus erhältlich (16, 25, 36, 50 und 70 kA bei 415 Volt) und bietet einen zuverlässigen Schutz sowohl bei elektrischen Verteilungen und Generatoren als auch bei Verbrauchern wie Motoren und Transformatoren. Für Schaltanlagenbauer und Elektroinstallateure ist vor allem die schnelle und einfache Montage mit den optional erweiterbaren Funktionen interessant: Im Festeinbau kann der Leistungsschalter mit nur zwei Schrauben auf eine Platte montiert werden und ein simples Klick-System ermöglicht die schnelle Montage auf allen gängigen Schienensystemen in Schaltschränken und Schaltfeldern. 

      Bei beiden Montagearten sind Einstellwerte und Bedienelemente auf der Vorderseite leicht zugänglich und die robuste Mechanik der Abdeckung erlaubt einen schnellen Zugriff auf die Bedienfelder – um beispielsweise Tests durchzuführen oder Nachrüstungen vorzunehmen. Auf den ersten Blick ist schon durch ein Sichtfenster in der geschlossenen Frontabdeckung zu erkennen, welches Zubehör eingebaut ist. 

      Die patentierte EverLink-Anschlusstechnik hält die Kabelverbindungen während des gesamten Lebenszyklus des Compact NSXm sicher und dauerhaft in Position, mechanische Verformungen der Kupferkabel werden verhindert und eine wartungsfreie Kontaktierung sichergestellt. Alternativ können die Kabel auch mit einem Presskabelschuh oder direkt an die Sammelschiene angeschlossen werden. 

      Für die optionalen Funktionserweiterungen stehen je nach Kundenanforderungen verschiedenartige Drehantriebe, Fernmeldung, Verriegelung, Klemmabdeckungen oder flexible Phasentrennstege zur Verfügung. Auch für den Service punktet der neue Compact NSXm mit pfiffigen Details: Per QR-Code haben Schaltanlagenbauer, Maschinenbauer und Elektroinstallateure jederzeit Zugriff auf Datenblätter, Benutzerhandbuch, Zubehör oder Produktinformationen, wodurch sich Service- und Wartungszeiten erheblich verringern.

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      30.01.18 - Schneider Electric setzt auf Ausbau von Partner-Angebote

      Das Team Schneider Electric mit seinen Marken Merten und Ritto setzt weiterhin auf den Ausbau der Kunden-Partnerschaften. Dazu wurden unter anderem bestehende Konzepte wie das Live-Webinar-Angebot „Learn & Lunch“ weiterentwickelt.

      Ratingen/Wiehl, 30. Januar 2018. Das Team Schneider Electric mit seinen Marken Merten und Ritto setzt weiterhin auf den Ausbau der Kunden-Partnerschaften. 2017 haben die Spezialisten für Gebäudeinstallation und Gebäudesystemtechnik die Partnerangebote für Elektroinstallateure, Planer, Schaltanlagenbauer und Systemintegratoren erweitert, aktiv Schulungen zu Produkten und Lösungen angeboten und die Partnerunternehmen im Marketing unterstützt. 

      Dazu hat Schneider Electric unter anderem bestehende Konzepte weiterentwickelt. Beim zeit- und kostengünstigen Live-Webinar-Angebot „Learn & Lunch“ beispielsweise gibt es online komprimierte Informationen zu bestimmten Lösungen, Produkten oder Vorschriften – inklusive Chat-Möglichkeit mit dem jeweiligen Experten. Nach dem Webinar erhält jeder Teilnehmer einen Lieferservice-Gutschein. Allein 2017 verzeichnete Schneider Electric dabei über 5.000 Teilnehmer. Zudem wurde auch eine „Learn & Lunch on Tour“-Variante mit Fokus auf Funktionsweise und Integration des Wiser Taster Moduls und der Wiser Room App bei Fachhandwerkern vor Ort durchgeführt. 

      Über das Kundenportal https://partner.schneider-electric.com bleiben Installationsbetriebe, Schaltanlagenbauer, Systemintegratoren und Planer jederzeit auf dem Laufenden und haben Zugriff auf umfangreiche Informationen: Von der Produktinnovation über Schulungsunterlagen wie die „Learn & Lunch“-Präsentationen bis hin zu kostenlosen Tools, Ausschreibungstexten, Software-Updates und Kalkulationshilfen bietet das Portal rund um die Uhr nützliches Knowhow für den Installationsalltag. Und: Mit der Registrierung im Portal steigern die Elektroinstallateure ihr eigenes Kunden-Potenzial, weil sie damit im öffentlich zugänglichen Installateurs-Verzeichnis des Teams Schneider Electric gelistet werden. 

      Auch Bildung und Weiterbildung stehen im Fokus der Partneraktivitäten, beispielsweise durch eigene Angebote der Schneider Electric-Schulungsabteilung.

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      25.01.18 - Einer Studie von Schneider Electric zufolge sind Unternehmen nicht auf die neue Energiewirtschaft vorbereitet

      In dieser Woche versammeln sich globale Wirtschaftslenker auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos, um über Herausforderungen im Energie- und Umweltbereich zu sprechen. Vor diesem Hintergrund hat Schneider Electric, das führende Unternehmen für den digitalen Wandel bei Energiemanagement und Automatisierung, eine neue Studie veröffentlicht.

      • - Einer Studie von Schneider Electric zufolge sind Unternehmen nicht auf die neue Energiewirtschaft vorbereitet 
      • - Eine Umfrage unter 236 Firmen zeigt, dass Unternehmen sich für den Wettbewerb in der sich entwickelnden Energielandschaft gerüstet fühlen; Handlungen und Vorstellung klaffen auseinander 
      • - Mangelnde Planung und Ausführung integrierter Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte sowie Datenmanagement schaffen Barrieren 

      Davos (Schweiz), 25. Januar 2018 – In dieser Woche versammeln sich globale Wirtschaftslenker auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos, um über Herausforderungen im Energie- und Umweltbereich zu sprechen. Vor diesem Hintergrund hat Schneider Electric, das führende Unternehmen für den digitalen Wandel bei Energiemanagement und Automatisierung, eine neue Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die meisten Unternehmen sich auf eine dezentrale, dekarbonisierte und digitalisierte Zukunft vorbereitet fühlen, viele jedoch nicht die notwendigen Schritte unternehmen, um ihre Energie- und Nachhaltigkeitsprogramme zu integrieren und voranzubringen. 

      Dieses falsche Sicherheitsgefühl lässt sich auf die Erkenntnis zurückführen, dass die meisten Unternehmen nach wie vor eher konventionelle Ansätze im Hinblick auf Energiemanagement und Klimaschutz verfolgen. Zudem werden die Innovationslücken durch eine begrenzte Abstimmung zwischen Einkaufs-, Betriebs- und Nachhaltigkeitsabteilungen und eine ineffiziente Datenerfassung und -weitergabe noch verschärft. 

      81% der Unternehmen haben Effizienzsteigerungen oder -planungen in Angriff genommen, aber maximal 30 % denken über neue Energiechancen wie Mikronetze und Demand Response nach. 

      Der Umfrage unter fast 240 großen Unternehmen (mindestens 100 Millionen Dollar Umsatz) rund um den Globus zufolge ergreifen 85 Prozent der Befragten in den nächsten drei Jahren Maßnahmen, um hinsichtlich ihrer Pläne zur CO2-Reduzierung mit führenden Industrieunternehmen wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Projekte, die eingeleitet wurden oder sich in der Entwicklung befinden, sind jedoch stark auf Energie-, Wasser- und Abfalleinsparung ausgerichtet. Außerhalb der erneuerbaren Energien setzen nur wenige der befragten Unternehmen auf ausgereiftere Strategien und Technologien für das Energie- und Emissionsmanagement. 

      Die wichtigsten Erkenntnisse: 

      • 81 Prozent der Befragten haben Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz durchgeführt oder planen dies innerhalb der nächsten zwei Jahre; 75 Prozent arbeiten an der Reduzierung von Wasserverbrauch und Abfall. 
      • 51 Prozent haben bereits Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien abgeschlossen oder geplant. 
      • Nur 30 Prozent haben Energiespeicher, Mikronetze oder Kraft-Wärme-Kopplung - oder einen Mix aus diesen Technologien - implementiert oder planen dies aktiv. 
      • Nur 23 Prozent der Befragten verfügen über Demand-Response-Strategien oder planen sie in naher Zukunft. 

      Die Art und Weise des Verbrauchs und der Produktion von Energie befindet sich in einer massiven Umbruchphase“, so Jean-Pascal Tricoire, Chairman und CEO bei Schneider Electric. „Der nahezu universelle Fokus auf Energieeinsparung ist positiv zu bewerten. Um zu bestehen und zu wachsen, ist es jedoch nicht damit getan, beim Verbrauch versiert zu sein. Die Unternehmen müssen sich auf ihre Rolle als aktiver Teilnehmer am Energiemarkt vorbereiten, indem sie die Voraussetzungen schaffen, um Energie zu erzeugen und mit dem Stromnetz, den Versorgungsunternehmen, Partnern und anderen neuen Marktteilnehmern zu interagieren. Diejenigen, die jetzt nicht handeln, werden den Anschluss verlieren.“ 

      Die interne Abstimmung blockiert häufig den Fortschritt. 61 Prozent der Befragten gaben an, dass die Energie- und Nachhaltigkeitsentscheidungen ihres Unternehmens nur unzureichend zwischen den entsprechenden Teams und Abteilungen abgestimmt sind. Dies gilt insbesondere für Konsumgüter- und Industrieunternehmen. Der gleichen Anzahl der Befragten zufolge stellt die mangelnde Zusammenarbeit zudem eine Herausforderung dar. 

      Als weiteres Hindernis für ein integriertes Energie- und Carbon-Management wurde das Datenmanagement genannt. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass die Unternehmensdaten stark dezentralisiert sind und auf lokaler oder regionaler Ebene verarbeitet werden. Und von den Personen, die „unzureichende Instrumente/Kennzahlen für den Datenaustausch und die Projektbewertung“ als Herausforderung für die abteilungsübergreifende Arbeit nannten, verwalten 65 Prozent die Daten auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene und nicht global. 

      Ein Beispiel für ein Unternehmen, das einen integrierten, datenorientierten Ansatz verfolgt, ist iomart, ein führender Anbieter gemanagter Cloudlösungen. Es koordiniert das Energieeffizienz- und Umweltmanagement über ein Netz von Rechenzentren, das es in Großbritannien besitzt und betreibt. 

      Daten und verwertbare Informationen sind von entscheidender Bedeutung“, meinte Neil Johnston, Group Technical Operations Director bei iomart. „Was mit den Informationen passiert, wenn sie einmal da sind, ist jedoch genauso wichtig. Unsere Einkaufs-, Energie- und Nachhaltigkeitsteams vergleichen Daten und entwickeln gemeinsame Strategien, um Verbrauch und Emissionen zu steuern und Kosten zu senken. Diese Zusammenarbeit hat zu erheblichen Einsparungen für das Unternehmen geführt und uns geholfen, nach der Norm ISO 50001 zertifiziert zu werden und die Anforderungen des Carbon Reduction Commitment (Verpflichtung zur Kohlenstoffreduzierung) zu erfüllen.“ 

      Studie zeigt auch Fortschritte in mehreren Bereichen auf 

      Mehr als 50 Prozent der befragten Unternehmen haben Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien initiiert oder planen dies innerhalb der nächsten zwei Jahre, allen voran das Gesundheitswesen (64 Prozent) und die Konsumgüterindustrie (58 Prozent). Darüber hinaus sind Leitungsebene und Konzernfunktionen in hohem Maße an diesen und anderen nachhaltigkeitsorientierten Programmen beteiligt. 74 Prozent sagten, dass Führungskräfte Initiativen in Bereichen wie erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit prüfen oder genehmigen und dass diese Arbeit eine strategische Priorität darstellt. 

      Während die Kapitalrendite offensichtlich als Maßstab für Energie- und Nachhaltigkeitsinitiativen gilt, verstehen Unternehmen Investitionen zunehmend als längerfristig und ganzheitlicher. So gab beispielsweise mehr als die Hälfte der Befragten an, dass die Umweltauswirkungen in den Bewertungsprozess einbezogen werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Unternehmensrisiko (39 Prozent). 

      Die Studie wurde von GreenBiz Research durchgeführt, um zu ermitteln, wie Unternehmen Energie- und Umweltstrategien entwickeln, Daten sammeln und austauschen und abteilungsübergreifend koordinieren. Diese Praxis wird auch als Active Energy Management bezeichnet. Teilnehmer waren Einzelpersonen, Führungs- und Vorstandsmitglieder sowie Fachleute, die für das Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement verantwortlich sind. Die befragten Unternehmen repräsentieren 11 Primärsegmente, darunter Konsumgüter, Energie/Versorger, Finanzwesen, Industrie, Gesundheitswesen und Technologie. Ergebnisse aus Stichproben unterliegen der Varianz. 

      Der Forschungsbericht enthält eine detaillierte Zusammenfassung der Umfrage und der Ergebnisse. Nachrichten und Trends rund um Energie- und Nachhaltigkeitsthemen finden Sie unter Perspectives oder folgen Sie @SchneiderESS.

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      10.01.18 - Schneider Electric Deutschland - Veränderung in der Geschäftsleitung

      Auf eigenen Wunsch hat Alexander von Schweinitz, Vice President Schneider Electric Deutschland und Geschäftsführer der Merten GmbH, die operative Verantwortung für den Geschäftsbereich Building Commercial zum Ende des Jahres 2017 abgegeben. Von Schweinitz scheidet aus dem Unternehmen aus, um sich neuen Herausforderungen außerhalb des Schneider Electric Konzerns zu stellen.

      Ratingen, 10. Januar 2018 – Auf eigenen Wunsch hat Alexander von Schweinitz, Vice President Schneider Electric Deutschland und Geschäftsführer der Merten GmbH, die operative Verantwortung für den Geschäftsbereich Building Commercial zum Ende des Jahres 2017 abgegeben. Von Schweinitz scheidet aus dem Unternehmen aus, um sich neuen Herausforderungen außerhalb des Schneider Electric Konzerns zu stellen. Er wird jedoch der Schneider Electric GmbH als Vorsitzender des Aufsichtsrats weiterhin verbunden bleiben. 

      Seit 2011 hat Alexander von Schweinitz den Geschäftsbereich mit den Marken Schneider Electric, Merten, Ritto und zuletzt mit der Akquisition der ABN Braun erfolgreich zusammengeführt und Schneider Electric im deutschen Markt als Wachstumsmotor und bedeutenden Wettbewerber der Gebäudetechnik positioniert. Die Transformation zum digitalen Pionier und zum Komplettanbieter für die Gebäudeinstallationstechnik hat Alexander von Schweinitz maßgeblich gestaltet und damit den Grundstein für das zukünftige Wachstum von Schneider Electric in Deutschland gelegt. 

      Wir bedauern seine Entscheidung sehr und danken Alexander von Schweinitz ausdrücklich für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren“, betont Dr. Barbara Frei, Zone President Schneider Electric DACH, die bis auf Weiteres den Bereich Building Commercial Deutschland führen wird.

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      09.01.18 - APC kündigt einphasige USV-Systeme mit Lithium-Ionen-Technik an

      Im Rahmen des digitalen Wandels rücken geschäftskritische Anwendungen und IoT-Systeme verstärkt an den Randbereich von Unternehmensnetzen. Edge-Computing ermöglicht dabei den sicheren Betrieb verteilter IT-Strukturen, reduziert Latenzzeiten und erlaubt gleichzeitig eine leistungsfähige Datenanbindung.

      Im Rahmen des digitalen Wandels rücken geschäftskritische Anwendungen und IoT-Systeme verstärkt an den Randbereich von Unternehmensnetzen. Edge-Computing ermöglicht dabei den sicheren Betrieb verteilter IT-Strukturen, reduziert Latenzzeiten und erlaubt gleichzeitig eine leistungsfähige Datenanbindung. Die Ausfallsicherheit von dezentralen Kleinstrechenzentren wird somit zum entscheidenden Faktor für den Geschäftsbetrieb moderner IoT-Anwendungen. 

      Obwohl gerade die sichere Stromversorgung unerlässlich für die Verfügbarkeit von IT-Installationen ist, fehlt es an den meisten Remote-Standorten an ausgebildeten Technikern, die eine regelmäßige Wartung der USV- und Batterietechnik sicherstellen können. Die Folge sind ungeplante Ausfallzeiten, eine Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs oder sogar kostspielige Ersatzinvestitionen aufgrund schlecht gewarteter USV-Anlagen. Die Li-Ionen-Akkutechnologie bietet in diesem Zusammenhang eine Vielzahl von Vorteilen, die sie zu einer bevorzugten und kosteneffizienten Option für die Absicherung von Edge-Computing-Infrastrukturen machen. Um diese Entwicklung zu unterstützen, erweitert Schneider Electric sein APC Smart-UPS-Portfolio um eine einphasige USV-Baureihe mit Li-Ion-Technik. 

      APC Smart-UPS On-Line Serie mit Li-Ionen-Zellen 

      Schneider Electric bietet bereits Li-Ionen-Systeme für seine Dreiphasen-USVs der Galaxy-Serie an und erweitert nun die Verfügbarkeit der neuen Technologie auf seine einphasigen USV-Anlagen aus der Smart-UPS On-Line Baureihe. Die Li-Ionen-Embedded-Technologie bietet auch im einphasigen USV-Bereich zahlreiche Vorteile: Li-Ionen-Akkus können eine Lebensdauer von mehr als 10 Jahren erreichen, haben aufgrund der höheren Energiedichte einen deutlich geringeren Platzbedarf und wiegen rund 30 Prozent weniger als herkömmliche Bleisäurebatterien. Dadurch lassen sich die USV-Wartungs- und -Lebenszykluskosten um bis zu 53 Prozent senken. 

      Weitere Vorteile der Li-Ion-Systeme von APC sind: 

      • - Die APC-Li-Ionen-Systeme entsprechen den Vorgaben der Sicherheitsvorschriften (UL 1973, UL1642/IEC62133) 
      • - Bessere Leistung bei höheren Temperaturen: Li-Ionen-Akkus können bei höheren Durchschnittstemperaturen (z.B. 40 °C) ohne Beeinträchtigung der USV-Leistung betrieben werden 
      • - Erweiterte Stützzeiten: Smart UPS On-Line kann mit mehreren Li-Ion-Akkupacks konfiguriert werden, um auch höchste Laufzeitanforderungen zu erfüllen 
      • - Remote-Management: Die optional vorinstallierte Network Management Card (NMC) vereinfacht die Überwachung von Edge-Umgebungen durch umfangreiche Überwachungs- und Kontrollfunktionen 

      Die neuen USVs der Smart-UPS On-Line Serie lassen sich auch in die übergreifende, Cloud-fähige IT-Plattform EcoStruxure™ von Schneider Electric integrieren, um detaillierte Daten über Zustand und Status von USV-Anlagen zu gewinnen, Wartungs- und Service-Aufgaben durchzuführen oder die Leistung zu optimieren. Die Smart-UPS On-line Serie von APC by Schneider Electric mit Li-Ion-Akku wird im ersten Quartal 2018 in ausgewählten Regionen der Welt eingeführt. In Deutschland sind die neuen Systeme voraussichtlich ab März 2018 verfügbar.

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