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    • Schneider Electric auf der Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn

    • Schneider Electric und Ashoka bekämpfen Energiearmut
    • Prämierung von fünfzehn innovativen Organisationen aus fünf Ländern
    • Einladung zur Pressekonferenz in Bonn, Montag, 13. November 2017, 9.30 Uhr

    Wien, 24. Oktober 2017 – Im Rahmen der Klimaschutzkonferenz 2017, die im November 2017 in Bonn stattfindet, stellt Schneider Electric seinen Schwerpunkt Energiearmut in den Mittelpunkt des Engagements. Laut einer Schätzung des europäischen Parlaments sind in Europa zwischen 50 und 125 Millionen Menschen von Energiearmut betroffen. Für sie sind Elektrizität und Wärme nicht mehr bezahlbar. In Österreich waren nach einer Untersuchung der Statistik Austria im Auftrag der E-Control in 2014 mehr als drei Prozent der Haushalte (das sind mehr als 117.000) energiearm. In Deutschland ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen, das umfasst auch Strom und Wärme.

    Vom 6. November bis zum 17. November 2017 präsentiert sich Bonn als Welthauptstadt für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Rund 30.000 Teilnehmer aus 193 Ländern werden dort auf der 23. Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP) der UN-Klimarahmenkonvention gemeinsam nach Wegen zur Erreichung der globalen Klimaziele suchen. Die Konferenz findet jährlich an wechselnden Standorten statt. Unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi liegt diesmal ein Schwerpunkt auf den Herausforderungen, die der Klimawandel für Inselstaaten mit sich bringt.

    Neben staatlichen Akteuren und Nichtregierungsorganisationen engagieren sich aber auch Unternehmen im Rahmen der Konferenz. Zu diesen gehört Schneider Electric. Das Unternehmen fördert seit vielen Jahren den Transformationsprozess hin zu mehr Elektrifizierung, Digitalisierung und Dekarbonisierung. In diesem Jahr beschäftigt sich Schneider Electric im Rahmen der Weltklimakonferenz schwerpunktmäßig mit dem Thema der Energiearmut. Laut einer Schätzung des europäischen Parlaments sind in Europa zwischen 50 und 125 Millionen Menschen von Energiearmut betroffen. Für sie sind Elektrizität und Wärme nicht mehr bezahlbar. In anderen Ländern ist es nicht nur die finanzielle Situation, die den Zugang zu Energie verhindert. Oft gibt es schlicht und einfach keinen Strom. Eine Initiative von Schneider Electric unterstützt daher den weltweiten, dezentralen und ressourcenschonenden Zugang zu Energie. So bietet die digitale Transformation die einmalige Möglichkeit, die Ökonomie unter den Vorzeichen der Nachhaltigkeit neu auszurichten.

    Initiative gegen Energiearmut

    Gemeinsam mit der Nichregierungsorganisation Ashoka hat die Schneider Electric Stiftung im Vorfeld von COP 23 das Programm „Social Innovation to Tackle Fuel Poverty“ in fünf europäischen Ländern (Deutschland, Griechenland, Italien, Spanien, Portugal) ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Programms konnten sich Initiativen mit Projekten zur Bewältigung der Energiearmut und zur Steigerung der Energieeffizienz um Förderpreise bewerben. Neben Geldpreisen handelt es sich dabei insbesondere um ein zwölfwöchiges Mentoring-Programm, in dem eine effektive Skalierungsstrategie für die eigene Organisation erarbeitet wird. Von den 40 eingereichten Bewerbungen stammen zehn aus Deutschland. Davon wurden fünf ausgewählt und gelangten in die Endauswahl zur Ermittlung der Gewinner. Dort werden aus insgesamt 25 Projekten die 15 besten sowie die fünf Gesamtsieger ausgewählt. Vorgestellt werden die Sieger auf einer Pressekonferenz am 13.11.2017 im Rahmen der COP 23.

    Karl Sagmeister, Geschäftsführer Schneider Electric Österreich, betont: „Der Zugang zu Energie ist ein grundlegendes Menschenrecht. Gleichzeitig kann die Bekämpfung des Klimawandels ohne die Berücksichtigung von Entwicklungsproblemen nicht wirksam sein. Daher fördern wir weltweit den nachhaltigen Zugang zu Energie. Und diese Entwicklung ist auch gut für Ökonomie und Beschäftigung. Denn der Bedarf an Infrastrukturinvestitionen in den Bereichen Verkehr, Energie, Wasser und Städte wird in den nächsten 15 Jahren auf etwa 6.000 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt. Investitionen von 270 Milliarden US-Dollar pro Jahr sind erforderlich, um CO2-neutrale Infrastrukturen zu entwickeln. Was gut für das Klima ist, ist also auch gut für die Wirtschaft.“

    Ort und Termin der Pressekonferenz

    Montag, 13. November 2017, 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr im MS Beethoven Township (Bonn Brassertufer, Pier Nr. 5). Österreichische Medienvertreter sind zu dieser Pressekonferenz herzlich eingeladen (bei Interesse Nachricht an Brigitte Pawlitschek, Tel.: 01 8795252, E-Mail: pawlitschek@results.at) Schneider Electric und Ashoka werden in den kommenden Tagen aber auch noch offiziell zu der Veranstaltung einladen.

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