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    • Schneider Electric: Investitionsoffensive in Österreich – Stärkung Standort Wien

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    Eröffnung der neuen Produktionshalle von Schneider Electric pDrives in Wien Floridsdorf
    Im Bild, v.l.n.r.: Michael Feisthauer (Schneider Electric pDrives), Georg Papai (Bezirksvorsteher Floridsdorf), Karl Sagmeister (Geschäftsführer Schneider Electric Austria), Detlev Neudeck (Spartenobmann-Stv. Sparte Industrie), Karl Kaiser (Geschäftsführer Schneider Electric pDrives)

    Wien, 2. Oktober 2017 - Mit einer Investition von rund 3,5 Millionen Euro hat Schneider Electric seinen Produktions- und Entwicklungsstandort in Wien gesichert und ausgebaut. Nach der Übernahme von NXT Control vor zwei Monaten ist dies nun die zweite bedeutende Investition des internationalen Spezialisten für Energiemanagement und Automatisierungstechnik am österreichischen Markt. Der Fokus dabei: Digitalisierung und die Ermöglichung von Industrie 4.0. mit einem klaren Bekenntnis zum Standort Wien und zum österreichischen Markt.

    Nach der strategischen Akquisition von NXT Control, einem heimischen Unternehmen mit Sitz in Leobersdorf, welches weltweit führend im Bereich Softwarelösungen für Industrie 4.0 und IIoT (Industrial Internet of Things)-Anwendungen in der Industrie und Gebäudeautomation ist, hat Schneider Electric nun den nächsten Schritt in seiner Investitionsoffensive innerhalb Österreichs getätigt und seinen Produktionsstandort in Wien-Floridsdorf vergrößert.

    Mit einer Investition von rund 3,5 Millionen Euro konnte der Standort, der neben der Produktion auch die globale Forschungs- und Entwicklungsabteilung für große Energiesteuerungsanlagen mit hoher Leistung beherbergt, ausgebaut und für die Zukunft abgesichert werden. Auf 2.150 m2 werden nun Frequenzumrichter-Anlagen für Mittel- und Niederspannung produziert und gelagert, und vom Werk in Wien Floridsdorf an Kunden in ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika ausgeliefert.

    Standort Wien setzt sich durch

    „Wir sind sehr froh, dass wir uns als Produktions- und Entwicklungsstandort hier in Wien behaupten konnten“, bestätigt Karl Kaiser, Geschäftsführer von Schneider Electric pDrives. „Durch die Abkündigung des Mietvertrages der bisher genutzten zweiten Produktionshalle stand natürlich auch eine Verlagerung der Produktion in andere Länder zur Debatte. Schlussendlich konnten wir uns aber nicht nur in der Standortfrage konzernintern behaupten, sondern sogar in eine vergrößerte Produktion investieren, die uns – in Kombination mit einer neuen, verbesserten logistischen Anbindung –effizienter macht und unseren Absatz zukünftig steigern wird. Dies wird die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts, auch im internationalen Vergleich, weiterhin langfristig sicherstellen.“

    Karl Sagmeister, Geschäftsführer von Schneider Electric Austria, hebt das Thema der Digitalisierung hervor, das ein wesentlicher Aspekt dieser Investitionen von Schneider Electric am österreichischen Markt ist: „Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran – egal ob in der Industrie, in Gebäuden oder in anderen Bereichen. Sie bietet für unsere Kunden große Chancen, wie zum Beispiel durch Industrie 4.0 oder das industrielle Internet der Dinge (iIoT). Damit unsere Kunden diese Entwicklung für sich nutzen können, ermöglichen wir eine Vernetzung auf allen Ebenen: bei unseren Produkten, unseren Steuerungslösungen sowie bei Analyse und Services. Dies alles wird durch unsere offene, IoT-fähige Systemarchitektur namens ‚EcoStruxure‘ ermöglicht. Wir begleiten unsere Kunden dabei auf dem Weg Big Data hin zu Smart Data. Die jüngsten beiden Investitionen von Schneider Electric in Österreich gehen genau in diese Richtung: intelligente Produkte aus Floridsdorf, die Vernetzung ermöglichen, und die Software von NXT Control - für eine anpassungsfähige, verteilte und datendurchgängige Steuerungstechnik.“

    Erfolgreiches Quartiersmanagement

    In der Bestätigung von Wien als Produktions- und Entwicklungsstandort für Schneider Electric war auch die enge Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement „Standpunkt Floridsdorf“ einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren. „Standpunkt Floridsdorf“ ist eine gemeinsame Einrichtung der Wirtschaftskammer Wien sowie der Wirtschaftsagentur Wien und der Stadt. In den Betriebsgebieten Floridsdorf und Liesing wurden sogenannte Quartiersmanager installiert, die vor Ort für die Anliegen der ansässigen Unternehmen tätig sind. Gleichzeitig sind die Quartiersmanager auch in Sachen Neuansiedelungen aktiv. Detlev Neudeck, stellvertretender Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Wien: „Über das Quartiersmanagement unterstützen wir Unternehmen ganz gezielt und direkt in den Betriebsgebieten. Schneider Electric ist ein positives Beispiel dafür. Digitalisierung ist auch der Wirtschaftskammer ein besonderes Anliegen, das wir strategisch forcieren. Umso mehr freut es mich, dass es Schneider Electric als ausgewiesenem Digitalisierungsspezialisten möglich ist, in Wien zu investieren und wir dabei unterstützen konnten.“

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